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Ist Gold für 2013 noch eine gute Geldanlage?

Gold ist seit ca. 12 Jahren nur gestiegen. Die letzten Tage waren jetzt etwas schwächer? Ist Gold für das Jahr 2013 immer noch eine gute Geldanlage? Wenn ja, in welcher Form soll ich es kaufen?

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4 Responses to “Ist Gold für 2013 noch eine gute Geldanlage?”

  1. R.Schneider 2012/12/23 at 5:52 pm #

    Wir halten das auch für 2013 für eine gute Geldanlage. Solange die Eurokrise noch anhält und das wird wohl noch ein paar Jahre so sein, denken wir ist Gold und Silber eine gute Anlage. Auch wenn es ab und an mal Rücksetzer gibt: Die Tendenz wird aller Voraussicht nach weiter steigend sein. Es gibt kaum Anlagealternativen, die Zinsen sind niedrig und die Regierungen drucken einfach Papiergeld ohne Ende. Das führt zur Papiergeld-Entwertung und zur Aufwertung von Sachwerten wie Gold und Silber. Goldmünzen und Silbermünzen werden aller Voraussicht nach auch im Jahr 2013 für zufriedene Gesichter bei den Anlegern sorgen. Zumindestens bei denen, die noch was anzulegen haben.

  2. Ralf Seufert 2013/01/22 at 11:23 pm #

    Die fundamentalen Trends, die für den Anstieg der Edelmetallkurse verantwortlich sind, sind nach wie vor ungebrochen (weitere Verschuldung der Staaten, Gelderzeugung ohne Realwerte, Verzinsung dieses ungedeckten Geldes, künstlich niedrige Zinssätze nahe Null, etc..), daher werden sich die großen Währungen wie Dollar und Euro weiter gegenüber den Edelmetallen *ent*werten.
    Schaut man sich die 4 großen Anlageklassen an so erkennt man, daß Anleihen (Cash, Versicherungen, Rente, Staatsanleihen, etc l...) komplett ausscheiden (keine Zinsen, sind direkt an die Papier-Währungen gebunden und daher tabu). Immobilien können sich die meisten ohne starke Eigenverschuldung gar nicht leisten. Aktien sind bei intensivem Studium bedingt zu empfehlen da ein Sachwert, aber auch stark durch das billige Geld getrieben. Gold und Silber dagegen bieten als Warengeld (Wert inhärent in der Ware Gold/Silber, bestimmt durch Schürfen, Prägung, Distribution) einen hervorragenden Schutz gegen Inflation, sind seiten tausenden von Jahren Geld, kein Ausfallrisiko, anonym erwerbbar und lagerbar.
    Auch in 2013 wird sich der Trend der Entwertung der Währungen gegenüber Gold und Silber weiter fortsetzen (oder anders herum, der Gold- und Silberpreis wird weiter steigen).
    Wir empfehlen den anonymen Erwerb von Edelmetallen (solange noch möglich) und bieten zusätzlich einen anonymisierten Verwahrservice sowie Echtheitsprüfung und intensive, kostenfreie Beratung an.

  3. A.Louie 2013/02/11 at 10:33 am #

    Wenn ich mich nicht verschätze hat der Silberpreis sich seit dem Goldpreisanstieg versechsfacht der Goldpreis hat sich jedoch nur vervierfacht.
    Das läßt darauf schließen das eine erhebliche Silberblase im Vergleich zum Gold vorhanden ist.
    Die gefühlte Inflation beim € liegt ~ bei 3; der Goldpreis ist jedoch ~ um das vierfache gestiegen, dürfte also ebenso noch stark überhöht sein.
    Geht man von diesen Tatsachen aus so sind Investitionen in Edelmetalle zur Zeit wenig sinnvoll.
    Da wir uns aus der Krisenkonsolidierungsphase zur Zeit herausbewegen so sind die Aktien mit den entsprehcenden Kennwerten die einzig richtige Investition. Das sogenannte Betongold könnte sich ebenso wie das Edelmetallgold als Fehlanlage erweisen.

  4. Rafael 2013/03/22 at 8:53 am #

    Ich tendiere eher zu der Meinung von A.Louie. Der Peak ist bei Gold mE schon erreicht bzw. ist Gold schon überbewertet und könnte tatsächlich eine böse Überraschung werden. Ich würde hier eher nur leicht nachkaufen.
    Aktuell tendiere ich zu Bitcoins, diese sind wohl die Flucht-Währung schlechthin. Und Luft nach oben ist auch wohl noch vorhanden. Man vergleiche einfach nur die Suchanfragen für Bitcoins für die Länder: Deutschland, Italien und Frankreich und vergleiche diese zu den Anstiegen 06.2011. 50% könnten hier noch möglich sein, vorausgesetzt man geht vom gleichen Anstiegen wie bei Spanien aus. Was ja u.a. voraussetzt, dass sich der EUR weiter schlecht entwickelt. Natürlich ist das reine Spekulation, bedeutet ganz klar: Diversifikation, d.h. Risikostreuung und nicht alles auf eine Karte setzen